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  • Céline Keller

Stelle dir vor wie es wäre, wenn wir weniger Angst hätten.

Updated: Jun 23, 2022

Unsere Ängste bestimmen in unserem Alltag bewusst und unbewusst immer wieder unsere Handlungen und Unterlassungen. Wir haben Angst darum, was andere von uns denken, wir haben Angst, zu versagen. Wir haben Angst, nicht zu genügen. Wir haben Angst, nicht respektiert oder geliebt zu werden.

Wir haben Angst davor, uns so zu zeigen, wie wir wirklich sind.


Wir verbringen so viel Zeit und verbrauchen viel Energie im Aussen und vergessen dabei oft die wichtigste Person in unserem Leben, nämlich uns selbst.


Wenn wir uns selbst schrittchenweise wieder annähern und wir uns unseren Ängsten bewusst werden, so werden sie uns vielleicht noch einen weglang begleiten, aber sie werden nicht mehr die gleiche Macht über uns haben. Sie sind dann einfach da. Sie müssen jedoch nicht bei jeder Gelegenheit unser Verhalten bestimmen. Wir haben dann wieder die Wahl, im Moment neu zu entscheiden, wie wir was tun wollen.


Dabei ist es wichtig, dass wir die Verbindung zu uns selbst immer wieder herstellen. Jeden Tag. Mehrmals am Tag. Jedes Mal, wenn wir wieder das Gefühl haben, nur noch zu funktionieren oder zu erstarren, und uns selbst nicht mehr zu spüren. Wir können uns über unseren Atem mit uns selbst verbinden, über achtsames Körperempfinden, über bewusste Pausen in Stille, über Berührung. Alle unsere Sinne können uns als Anker dienen, um zurückzukehren, ins Hier und Jetzt und zu uns selbst.


Erforsche für dich, was deinen Körper, deinen Geist und deine Seele anspricht.

Und stelle dir vor wie es wäre, wenn du weniger Angst hättest.


Herzlich,

Céline





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